Björn Jungbauer MdL
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Gute Nachricht für die Region: 100.000 Euro für den Landkreis Würzburg

30.10.2026, 14:59 Uhr

Bayern unterstützt die Landkreise, Städte und Gemeinden auch 2026 mit Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. Wie der Landtagsabgeordnete Björn Jungbauer mitteilt, fließen insgesamt 100.000 Euro an den Landkreis Würzburg. Bekanntgegeben wurden die Mittel heute vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat. 

„Unsere Kommunen leisten Enormes: von Kinderbetreuung über Schulen bis zur örtlichen Infrastruktur. Gerade deshalb ist es richtig, dass der Freistaat dort unterstützt, wo finanzielle Belastungen besonders groß sind“, sagt Jungbauer. „Die Mittel verschaffen den Landkreisen, Städten und Gemeinden zusätzlichen Spielraum und helfen dabei, diese zentralen Aufgaben vor Ort zuverlässig zu erfüllen.“

Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen gehören in Bayern zu den wichtigen Unterstützungsinstrumenten für finanziell geforderte Kommunen. Sie können unter anderem dazu beitragen, Haushalte zu konsolidieren, besondere Härten auszugleichen und Schulden abzubauen. Gerade strukturschwache Kommunen sollen so in die Lage versetzt werden, sich finanziell zu stabilisieren und zugleich zukunftsfähig zu bleiben. Die Mittel werden jedes Jahr von einem Verteilerausschuss vergeben. Diesem Ausschuss gehören das Finanzministerium und das Innenministerium an, sowie alle vier kommunalen Spitzenverbände, also der Gemeindetag, der Städtetag, der Landkreistag und der Bezirketag.

„Dass unsere Kommunen auch 2026 wieder von diesen Mitteln profitieren, ist ein wichtiges Signal. Ich habe mich im stetigen Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort dafür eingesetzt, dass die Belange unseres Stimmkreises klar Gehör finden. Diesen Einsatz werde ich auch künftig fortsetzen“, betont Jungbauer.

Fest steht bereits: Auch im kommenden Jahr unterstützt Bayern die Handlungsfähigkeit seiner Kommunen nach Kräften: Erst am Montag hatten sich Staatsregierung und kommunale Spitzenverbände unter Beteiligung der Regierungsfraktionen auf die Eckpunkte des kommunalen Finanzausgleichs für 2027 verständigt. Mit insgesamt 13,59 Milliarden Euro steigt der Ausgleich gegenüber 2026 um eine Dreiviertelmilliarde Euro. Dass 75 Prozent der Mittel frei verwendbar sind, schafft wichtige Spielräume vor Ort.